zolpidem kaufen

↑ Zurück zu Gesunde Ernährung

Seite drucken

Warum Essen und Trinken nicht Privatsache ist

Rund 70% aller Krankheitsfälle entstehen heute vermutlich durch Ernährungsfehler und Ernährungsvergiftungen. Die individuellen und volkswirtschaftlichen Schäden sind gewaltig.

Eine wichtige Krankheitsquelle sind möglicherweise die vielen chemischen Zusatz-stoffe in industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln.

Industrielle Nahrungsmittel sind künstlich hergestellte Nahrungsmittel.

Sie

  • sollen maschinell und billig herstellbar sein: dies wird über viele hinzugefügte Chemikalien erreicht
  • sollen gut aussehen: also kommen Farbstoffe hinein
  • sollen gut schmecken: also kommen Geschmacksverstärker (z.B. Glutamat) und Süßungsmittel hinein
  • sollen lange halten: also kommen Konservierungsstoffe, Feuchthaltemittel und Säuerungsmittel hinein
  • sollen die Konsistenz optimieren: also kommen Stabilisatoren, Festigungs-mittel, Füllstoffe, Emulgatoren, Trieb- und Verdickungsmittel und Enzyme hinein
  • sollen schöner, klug, schlank, aktiv machen:
    also kommen viele chemische Nahrungsergänzungsmittel hinein
  • Insgesamt geht es darum, den Profit zu steigern und den Nahrungsmittel-,Chemie- und Pharmakonzernen zur Expansion verhelfen. Dafür  locken, verführen und täuschen  die Konzerne die Verbraucher mit riesigen Werbekampagnen.

Wer sind die Nahrungsmittelkonzerne?
Zu den Nahrungsmittelkonzernen gehören:

  1. Unilever
  2. Nestle
  3. Danone
  4. Dole
  5. Hoffmann La Roche
  6. Kraft Food
  7. Coca Cola

Ihre Produkte dominieren in den Regalen der Einzelhändler. Sie bestimmen, was gesund und ungesund ist. Zwei Drittel unserer Nahrungsmittel sind heute industriell verarbeitet: Tendenz steigend.

Belasten die chemischen Zusatzstoffe unserer Gesundheit?

Enthalten die industriell hergestellten Nahrungsmittel Gifte, die uns krank machen ?

Die Meinungen dazu sind unterschiedlich:

Was sagen die Konzerne?

Die hinzugefügten Substanzen sind prinzipiell keine Schadstoffe und daher nicht gesundheitsschädlich. Die Gesundheitswirkung der Zusatzstoffe wird vom Staat  untersucht und kontrolliert. Auf den können wir uns verlassen.

Was sagen einige Nahrungsmittelexperten?

Die vielen chemischen Zusatzstoffe in den industriell hergestellten Nahrungsmitteln können Krankheiten erzeugen: hierzu gehören Allergien, Entzündungen, Blutungen,  Kopf- und Gelenkschmerzen, Nervenstörungen, Unfruchtbarkeit, Ablagerungen in Blutgefäßen, Herzinfarkte, Missbildungen und Krebs.

Die staatliche Nahrungsmittelkontrolle hat Grenzen. Die Behörden unterliegen in vielen Bereichen der Geheimhaltungspflicht. Sie kennen viele Inhaltsstoffe nicht.

Sie sind von den Informationen der Konzerne abhängig. Von insgesamt 4.000 Zusatzstoffen werden nur 320 gesetzlich überprüft.

Die Gefahr besteht besonders darin, dass sich durch die Vielfalt der konsumierten industriellen Nahrungsmittel die Aufnahme der chemischen Zusatzstoffe häuft und dadurch gesundheitsschädliche  Dosisüberschreitungen und Wechselwirkungen entstehen.

Allein durch die Überdosis an Vitaminen gibt es pro Jahr mehr Vitamin- als Verkehrs-tote.

Gibt es eine Alternative?

Die individuelle Alternative lautet: Verzehr von naturbelassenen regionalen Nahrungsmitteln. Am besten wäre es, die Nahrungsmittelkonzerne aufzulösen und damit die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung grundsätzlich zu verhindern.

Bei naturbelassenen regionalen Nahrungsmitteln brauchen keine Zusatzstoffe eingesetzt zu werden, um

  • das Aussehen zu verschönern
  • den Geschmack zu verstärken
  • das Produkt länger haltbar zu machen
  • das Produkt vor Verderb zu schützen
  • die Herstellung zu verbilligen
  • den langen Transport zu ermöglichen

Zudem weiß der Verbraucher woher die Nahrungsmittel kommen und wie sie produziert werden.

Beispiel für ein naturbelassenes Hi-Land-Produkt: Das Hi-Land-Brot

  1. Das Getreide kommt von einem Bioland Landwirt aus dem Landkreis Hildesheim.
  2. Der  Hi-Landbäcker mahlt das Getreide täglich und backt das Brot traditionell in seiner Bäckerei nach altem Familienrezept.
  3. Der  Hi-Landbäcker führt eigene Sauerteiglinien. Er bewahrt vom Sauerteig täglich den Ansatz für den neuen mehrstufigen Sauerteig auf und mit den darin enthaltenen Mikroorganismen setzt er den nächsten Teig an.
  4. Das Brot enthält keine chemischen Zusatzstoffe, wird in der Region vertrieben und legt nur kurze Wege zurück.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://hi-land.de/projekte/gesunde-ernaehrung/warum-essen-und-trinken-nicht-privatsache-ist/